Themenwoche „Burnout“: Was ist eigentlich ein Burnout?

Jeder 9. in Deutschland fühlt sich ausgebrannt, leer, demotiviert – steckt im Burnout! Frauen sind öfter vom Burnout betroffen als Männer.
Der Begriff  Burnout wird heute sehr häufig benutzt – doch nicht alles, was als Burnout bezeichnet wird, ist auch ein Burnout!
Ein Burnout-Syndrom (englisch (to) burn out: „ausbrennen“) bzw. Ausgebranntsein ist ein Zustand ausgesprochener emotionaler Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit.
Es kann als Endzustand einer Entwicklungslinie bezeichnet werden, die mit idealistischer Begeisterung beginnt und über frustrierende Erlebnisse zu Desillusionierung und Apathie, psychosomatischen Erkrankungen und Depression oder Aggressivität und einer erhöhten Suchtgefährdung führt. Burnout ist keine Krankheit, sondern ein Problem der Lebensbewältigung.
Es handelt sich um eine körperliche, emotionale und geistige Erschöpfung aufgrund von Überlastung. Diese wird meist durch Stress ausgelöst, der aufgrund verminderter Belastbarkeit nicht bewältigt werden kann. (Quelle: Wikipedia)

Burnout ist ein schleichender Prozess, der sehr individuell verläuft. Auch die Dauer vom Beginn bis zum Zusammenbruch ist von der persönlichen Lebenssituation und Konstitution abhängig.

 

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